Gesehene Formate:

5 Fakten:

  • heißt mit vollem Namen Edward John David Redmayne
  • hat kurze Zeit für Burberry gemodelt
  • ist seit Sommer 2015 Officer of the British Empire
  • hat seit Sommer 2016 eine Tochter mit seiner Frau Hannah Bagshawe
  • hat Kunstgeschichte in Cambridge am Trinity College studiert

Sein Leben:

Aufgewachsen war der in London geborene Eddie mit einem Bruder, einer Schwester sowie einem Halbbruder und einer Halbschwester. In seiner Teenagerzeit hat er gemodelt und 2008 an einer Kampagne für Burberry teilgenommen. Er ist der Einzige aus seiner Familie, der jemals eine Schauspielerkarriere begonnen hat – dennoch haben ihn seine Eltern dabei unterstützt, Schauspielkurse zu besuchen.

Zu sehen war Eddie das erste Mal in einer Folge der britischen Serie „Doctors“ im Jahr 2003 – in den darauffolgenden Jahren hat er unter anderem in zwei Verfilmungen über Elizabeth I. mitgespielt. Zu seinen derzeit bekanntesten Rollen zählen seine Darstellungen in den Filmen „The Danish Girl“, „Die The Theory of Everything“, „Les Miserables“ und „Fantastic Beasts and where to find them“.

Eddie steht erst eigentlich erst am Beginn seiner Schauspielkarriere, kann allerdings schon jetzt auf einige Nominierungen und Auszeichnungen zurückblicken. So hat er beispielsweise für seine Darstellung von Stephen Hawking in „Die Entdeckung der Unendlichkeit“ sowohl einen Oscar als auch einen Golden Globe gewinnen können.

Meine Meinung:

In einem anderen Beitrag vor einigen Wochen hatte ich schon einmal erwähnt, dass ich gerade eine kleine Obsession mit Eddie Redmayne habe. Kein Wunder, immerhin handelt es sich bei ihm um einen herausragenden Schauspieler. Zwar scheinen ihm derzeit eher die schüchternen Rollen zu stehen, doch hat er es bisher bei jeder seiner Darstellungen geschafft, mich von seinem ungetrübten Talent zu überzeugen. Eddie schafft es vor allem durch seine unvergleichliche Mimik, seinen Rollen das nötige Leben einzuhauchen – insbesondere bei „The Danish Girl“ hat er auf diese Weise jeder einzelnen Handlung, jeder einzelnen Szene die entsprechende Gewichtigkeit verleihen können.

Und das ist längst nicht alles: Als kleines Fangirl habe ich mir natürlich schon etliche Interviews mit Eddie angeschaut und bin begeistert davon, wie sympathisch und humorvoll der junge Schauspieler auftritt. Obwohl er häufig ein wenig schüchtern und aufgeregt zu sein scheint, blitzt doch immer wieder seine leicht verrückte Ader durch, die ich ganz besonders mag. Er macht sich oft genug über sich selbst lustig, ohne sich dabei in den Dreck zu ziehen – eine Kunst, die ihn für mich nur noch sympathischer macht.