Pieces of Emotion

Bücherwurm, Serienfreak & Schreiberling

4 Serien, die ihr vielleicht noch nicht gesehen habt

Da neigt sich Game of Thrones fast wieder dem Ende zu, dafür steht die neue Staffel von Orange is the new Black kurz bevor. Der wunderbare Kreislauf der Serienwelt.

In der Zwischenzeit habe ich mich ausgiebig mit der ersten Staffel von The Blacklist beschäftigt. Da ich es aber nicht schaffe, eine Rezension darüber zu schreiben, ohne zumindest ansatzweise zu spoilern, hab ich mir etwas anderes überlegt: Gemeinsam mit dieser stelle ich euch drei weitere Serien vor, von denen ich bisher sehr wenig oder gar nichts auf euren Blogs gelesen habe.

Wahrscheinlich sind diese vier Formate gar nicht so unbekannt und vielleicht habt ihr euch sie auch schon zu Gemüte geführt. Aber weil ich bisher sehr wenige Kritiken gesehen habe, wollte ich sie einfach mal vorstellen.

Et voilà!

The Blacklist

The Blacklist handelt von Raymond Reddington (James Spader), einem der meistgesuchten Verbrecher der USA. Zu Beginn der Serie stellt er sich freiwillig dem FBI – jedoch nur gegen einen Deal: Er hilft dem FBI bei der Jagd nach diversen Verbrechern und erhält im Gegenzug Immunität. Und er hat eine weitere Bedingung: Er redet nur mit der Profilerin Elizabeth Keen (Megan Boone).

Die erste Staffel von The Blacklist habe ich verschlungen. Die ganze Geschichte ist spannend aufgebaut und setzt immer wieder neue, kleine Cliffhanger. Megan Boone und James Spader verkörpern ihre jeweiligen Rollen auf einmalige Weise und sorgen für eine nicht ganz eindeutige Beziehung zwischen den beiden. Doch nicht nur das große Ganze ist aufregend, auch die einzelnen Fälle haben mich an den Bildschirm gefesselt.

Quelle: YouTube-Channel „The Viewing Lounge“ (Stand: 14.06.2016)

Misfits

Misfits mag wie eine kleine Superheldenserie aussehen, aber eigentlich kann das Format weitaus mehr. Worum es geht: Fünf Jugendliche, die verschiedene Straftaten begangen haben, müssen Sozialstunden im Gemeindezentrum ableisten. Während des ersten Tages zieht ein Gewitter auf – alle fünf werden dabei von einem Blitz getroffen. Das ändert ihr Leben grundlegend, denn von diesem Zeitpunkt an besitzen sie Superkräfte.

Klingt vielleicht etwas cheesy, ist aber zumindest in den ersten drei bis vier Staffeln wunderbar anzusehen. Denn dank dieser Kräfte gestaltet sich das Leben der Jugendlichen nun deutlich schwieriger. Sie müssen dabei über ihre Schatten springen und lernen, sich gegenseitig zu unterstützen. Die Story ist in jedem Fall abwechslungsreich und der manchmal etwas derbe Humor passt perfekt zur gesamten Atmosphäre. Für alle „Game of Thrones“-Fans: Ian Rheon (Ramsay Bolton aus GoT) ist auch mit von der Partie.

Quelle: YouTube-Channel „Hulu“ (Stand: 14.06.2016)

Skins

Skins ist eine wunderbare Serie über eine Gruppe von Jugendlichen, die in Bristol aufwachsen. Dabei geht es um Freundschaft, Liebe, Sex, Partys, Drogen und den ganz normalen Wahnsinn, den Jugendliche jeden Tag erleben. Natürlich ist die Serie nicht zu realistisch, aber sie bietet einen hervorragenden Unterhaltungswert!

Dennoch, Skins und ich – das ist so eine Hassliebe. Das liegt daran, dass der Cast alle zwei Staffeln ausgetauscht wird, da es sich dann um eine neue Generation handelt. Wer es noch nicht gesehen hat: Die erste Generation ist absolut empfehlenswert, die zweite kann man sich auch noch anschauen, aber die dritte ist es einfach nicht mehr wert. Auch hier können sich „Game of Thrones“-Fans freuen: In der ersten Generation gehören Joe Dempsie (Gendry aus GoT) und Hannah Murray (Gilly aus GoT) zum Hauptcast!

Quelle: YouTube-Channel „Skins Online“ (Stand: 14.06.2016)

Bob’s Burgers

Eigentlich hatte ich mich am Anfang gegen Bob’s Burgers geweigert. Immer mal wieder liefen einzelne Episoden beim Durchzappen und ich fand’s komplett bescheuert. Irgendwann sind mir aber immer wieder die kurzen Werbespots bei Comedy Central über den Weg gelaufen und ich musste so lachen, dass ich jetzt doch mit der Sichtung begonnen habe.

Bei Bob’s Burgers geht es um ebenjenen Bob, seine ziemlich schräge Familie und seinen Burgerladen. Der Humor ist wahrscheinlich nicht jedermanns Sache, denn zeitweise passieren unheimlich merkwürdige Dinge. Aber für mich sind diese Szenen so merkwürdig, dass sie mich eben zum Lachen bringen. Ich mag vor allem Tina mit ihrer tiefen Stimme und ihrem pubertären Verhalten. Aber ich habe auch meinen Spaß mit Louise, bei der ich ständig das Gefühl habe, dass sie die Welt brennen sehen will. Bob’s Burgers ist übrigens eine Serie, die ich freiwillig auf Deutsch gucke, weil ich die Synchronisation einfach großartig finde!

Quelle: YouTube-Channel „AnimeChannelDE“ (Stand: 14.06.2016)

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