Pieces of Emotion

Bücherwurm, Serienfreak & Schreiberling

Bis zum Ende der Galaxie: Unbekanntes Afrika

Nachdem ich gestern für drei Stündchen beim kleinen alternativen Bloggertreffen in Köln war (Vielen Dank an die Chaosmacherin, auch wenn wir letztendlich so wenig Leute waren!), habe ich endlich mal wieder eine Dokuserie beendet: Unbekanntes Afrika!

Die wichtigsten Infos

Titel: Unbekanntes Afrika
Genre: Dokumentarserie
Länge: 5 Episoden á 48 Minuten
Veröffentlichung: 2013
Online zu finden: Netflix / iTunes

Worum geht’s?

Die vom Sender BBC produzierte Dokumentarserie „Unbekanntes Afrika“ bietet ihren Zuschauern einen Blick in die faszinierende Flora und Fauna von Afrika. In insgesamt fünf Episoden werden verschiedene Regionen des wunderschönen Kontinents näher beleuchtet – dabei erhält der Zuschauer nicht nur Einblick in die typischen Eigenschaften von Tier und Land, sondern darf auch einzigartigen Naturschauspielen beiwohnen.
Die erste Episode beschäftigt sich mit der bekannten Kalahari-Wüste, in der zweiten rückt die Savanne in den Vordergrund. In Episode Drei wird der Kongo betrachtet, die vierte handelt vom Kap in Südafrika. Abgeschlossen wird die gesamte Serie schließlich mit der Sahara.

Quelle: YouTube-Channel „polyband“ (Stand: 06.09.2015)

Was ist meine Meinung?

Ich war begeistert. Ich bin ja sowieso ein großer Tierdokus-Fan, weil ich es unheimlich spannend finde zu sehen, wie viel faszinierend und intelligenter Tiere teils gegenüber uns Menschen sind – wie sehr sie uns manchmal überlegen sind. In „Unbekanntes Afrika“ wurde dies wieder einmal zum Ausdruck gebracht. Da gibt’s die Ameise, die die Echse in der Sahara austrickst, nur um innerhalb von 10 Minuten nach Essen zu suchen. Da gibt’s die Nashörner, die als mürrische und feindselige Tiere gelten, untereinander aber nicht liebevoller miteinander umgehen könnten. Und da gibt’s den Drongo, der die Erdmännchen soweit austricksen kann, dass er ihr Fressen klaut.

Dazu kommen die unglaublich schönen Bilder, bei denen ich mich jedes Mal frage, wie in aller Welt die Kameramänner solche Momente einfangen konnten. Darüber hinaus steht hier nicht nur die Tierwelt im Vordergrund, sondern auch Natur und Wetter – denn diese beiden Komponenten sorgen überhaupt dafür, dass Afrika sein heutiges Gesicht erhalten hat. Die Dokumentarserie „Unbekanntes Afrika“ kann ich wirklich jedem Einzelnen von euch empfehlen. Denn ich muss auch zugeben: Bei dem, was sich aktuell in der Welt abspielt, ist es auch einmal ganz beruhigend zu sehen, dass es doch noch etwas Schönheit in dieser kaputten Welt gibt.

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