Pieces of Emotion

Bücherwurm, Serienfreak & Schreiberling

Blogger entdecken #15: Frau Argh

Nachdem ich den halben Sonntag damit verbracht habe, die Panels der San Diego Comic Con anzuschauen (das GoT-Panel ist es auf jeden Fall wert – sehr sympathische Menschen) und mich über die zwei deutschen Comic Cons informiert habe (eine ist diesen Dezember in Dortmund, die andere nächsten Sommer in Stuttgart), verbringe ich nun endlich wieder Zeit damit, euch neue Blogger vorzustellen. Man, was ein langer Satz. Jedenfalls, hier eine verdammt coole Bloggerin, die ich aufgrund ihrer Teilnahme an meiner Blogparade kennenlernen durfte: Frau Argh!

© Frau Argh

© Frau Argh

Wer ist der Autor des Blogs & seit wann bloggt er?
Die Bloggerin von „Frau Argh!“ trägt den gleichen Namen wie ihren Blog – und ist am 21. Juni 2015 unserer Community beigetreten. Allerdings ist das nicht das erste Mal, dass Frau Argh bloggt. Schon etwa 1,5 Jahre vorher einen Blog geführt, diesen jedoch aufgrund privater Dinge geschlossen. Nun ist sie wieder mit an Bord und begeistert uns mit ihren großartigen Artikeln!

Um welche Themen dreht sich der Blog?
Mit ihrem Blog erzählt Frau Argh ihren Lesern alles, was ihr im Leben so widerfährt – seien es merkwürdige Menschen im Fitnessstudio, das anstehenden Klassentreffen oder Klischee-Autos mit Klischee-Menschen. Es sind großartige Artikel, die uns Frau Argh da präsentiert und die mich fast jedes Mal zum Lachen bringen. Übrigens hat sie vor kurzem den Zockstock ins Leben gerufen, der sich an alle aktuellen und früheren Zocker richtet. Bei diesem Blogstöckchen, das nicht ganz ein Stöckchen ist, stellt uns Frau Argh einige Fragen, die wir beantworten können. Ich werde demnächst auch noch teilnehmen :)

© Fau Argh

© Fau Argh

Was ist das Markenzeichen des Blogs?
Das Markenzeichen von Frau Argh ist natürlich Argh – wie könnte es auch anders sein? Da gibt es Arghtown und das Aaaaarghbonnement oder Kategorien wie Zockargh. Ich find’s großartig, wie die Bloggerin ihr vermutlich liebstes Wort in den gesamten Blog einbaut. Es zeigt, dass sie locker-flockig mit sich, ihrem Blog und ihren Lesern umgeht und die ganze Angelegenheit nicht zu ernst nimmt. Mir gefällt es, dass sie so mit ihren Beiträgen umgeht, weil es das eben nicht so oft in unserer Community gibt.

Was gefällt mir besonders an dem Blog?
Eigentlich könnte ich diese Frage mit der vorher beantworteten zusammenlegen 😉 Immerhin ist es ihr Markenzeichen, das „Argh!“, das mich dazu gebracht hat, ihren Blog zu abonnieren. Aber es ist auch ihre Schreibweise, dieses Umgangssprachliche, was überall reinfließt. Darüber hinaus nimmt Frau Argh absolut kein Blatt vor den Mund und lässt alles raus, was ihr eben so im Kopf herumschwirrt. Und das Ganze verpackt sie auf so wunderbare Weise, dass ich sie dafür bewundere, aber auch ein bisschen beneide. Zwar hat‘s Filmschrott schon vorgemacht, aber nicht jeder – und besonders nicht ich, was vielleicht aber auch meiner Arbeit zu schulden ist – schafft, es auf diese Art und Weise zu schreiben. Ich freue mich jedenfalls, noch weitaus mehr von Frau Argh lesen zu können!

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