Pieces of Emotion

Bücherwurm, Serienfreak & Schreiberling

Hollywood im Visier: Bryan Cranston

Gesehene Filme/Serien

– Der Soldat James Ryan (1998)
– King of Queens (1999 – 2001)
– Malcolm Mittendrin (2000 – 2006)
– Little Miss Sunshine (2006)
– How I Met Your Mother (2006, 2007, 2013)
– Breaking Bad (2008 – 2013)

5 Fakten

– wollte eigentlich Polizist werden
– seine große Leidenschaft: Baseball
– ist mit Robin Dearden verheiratet, die er am Set von „Airwolf kennenlernte
– sein Vater Joe Cranston und sein Bruder Kyle Edward Cranston sind auch Schauspieler
– ist nicht nur Schauspieler, sondern auch Regisseur und Drehbuchautor

Fakt 6 – Er ist verdammt sympatisch:

Quelle: YouTube-Channel „The Tonight Show Starring Jimmy Fallon“ (Stand: 16.01.2015)

Seine Karriere

Eigentlich hatte Bryan Cranston gar kein Schauspieler werden wollen – direkt nach dem Abitur studierte er Polizeiwissenschaften. Mit seinem Bruder war er einige Zeit später für zwei Jahre mit dem Motorrad durchs ganze Land unterwegs – hier hat Cranston aufgrund zahlreicher Besuche in kleinen Theatern seine Leidenschaft fürs Schauspielern entdeckt. Seit 1982 ist er im Fernsehen zu sehen; in den ersten Jahren für kleinere Rollen in diversen TV-Serien. 1990 war er schließlich das erste Mal im Kino zu sehen, damals in der Komödie „Corporate Affairs“. Im folgenden Jahrzehnt ergatterte Bryan Cranston einige wiederkehrende Rollen in Sitcoms. Mit „Malcolm Mittendrin“ hat er es schlussendlich dauerhaft in die TV-Landschaft geschafft und ist mit der Rolle des Vaters Hal auch einem jüngeren Publikum bekannt. Seinen größten Erfolg hatte Bryan Cranston mit „Breaking Bad“ – in der Rolle des Meth-kochenden Walter White, der sich später Heisenberg nennt, hat er die Serienwelt im Sturm erobert. Dies verschaffte ihm Rollen in bekannten Remakes wie „Godzilla“ und „Total Recall“.

Quelle: YouTube-Channel „Sony Pictures Home Entertainment UK“ (Stand: 16.01.2015)

Meine Meinung

Ich liebe Bryan Cranston, seit ich ihn in den ersten Folgen von „Malcolm Mittendrin“ gesehen – dieser Mann kann es einfach. Während er bei der allseits bekannten Sitcom den schusseligen, scheinbar unreifen und doch leidenschaftlichen Vater spielt, springt er in anderen Serien wie „How I Met Your Mother“ in eine völlig gegensätzliche Rolle. Das extremste Beispiel ist hierfür natürlich seine Darstellung des Walter White/Heisenberg – so skrupellos und doch in den hintersten Winkeln seines Charakters liebenswürdig, das kann nur Bryan Cranston. Kein Wunder also, dass er nicht nur „Breaking Bad“, sondern auch sich selbst mit dieser Rolle so viel Ruhm verschafft hat. Bryan Cranston ist ohne Frage eines der absoluten Ausnahmetalente unserer Zeit. Und wenn ich dann manchmal eine Folge „Malcolm Mittendrin“ beim privaten Sender erwische, stelle ich mir jedes Mal die gleiche Frage: „DAS ist Heisenberg?“ Großartig.

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