Pieces of Emotion

Bücherwurm, Serienfreak & Schreiberling

Hollywood im Visier: Michelle Williams

Gesehene Filme/Serien

– Dawson’s Creek (1998 – 2003)
– Brokeback Mountain (2005)
– Shutter Island (2010)
– My Week With Marylin (2013)

Quelle: YouTube-Channel „StarsImUniversum“ (Stand: 16.11.2014)

5 Fakten

– steht seit ihrem 13. Lebensjahr vor der Kamera
– hatte ihre erste Kinorolle in „Lassie“
– war mit Heath Ledger liiert
– war mit Jason Segel liiert
– wurde jeweils dreimal für den Oscar und den Golden Globe nominiert

Ihre Karriere

Michelle Williams hat ihre Schauspielkarriere in jungen Jahren begonnen: Um vor der Kamera zu stehen, hat sie die Highschool schon viel früher absolviert, um anschließend nach LA zu ziehen und in diversen Serien kleinere Nebenrollen zu spielen.

Ihren ersten großen Auftritt verdankt Williams der Neuverfilmung des Tierfilms „Lassie“ von 1994 – danach erhielt sie in Filmen wie „Tausend Morgen“ erneut Nebenrollen. Mithilfe von Jennifer Lindley, Williams‘ Figur aus „Dawson’s Creek“ konnte die junge Schauspielerin Hollywood endlich auf sich aufmerksam machen. Ihre erste Golden-Globe- und Oscar-Nominierung erhielt Michelle Williams für ihre Rolle im Drama „Brokeback Mountain“ – die zweite Nominierung folgte 5 Jahre später für ihren Auftritt in „Blue Valentine“. In den letzten Jahren stand die Schauspielerin immer wieder für populäre Filme wie „Shutter Island“ und „My Week with Marylin“ vor der Kamera; für letzteren erhielt sie ihren ersten Golden Globe.

Quelle: YouTube-Channel „Moviepilot Trailer“ (Stand: 16.11.2014)

Meine Meinung

Zwar habe ich bisher nur wenige Formate mit Michelle Williams gesehen, doch steht die junge Schauspielerin in meiner Favoritenliste trotzdem weit vorn – Williams überzeugt und brilliert in jeder einzelnen ihrer Rollen. Besonders als DiCaprios Frau Dolores in „Shutter Island“ konnte sie mich in ihren Bann ziehen: Mit der Darstellung einer manisch-depressiven Frau, die ihre eigenen Kinder tötet, hat Michelle Williams bewiesen, wie großartig sie sowohl tiefergehende Rollen spielen als auch seichtere Figuren verkörpern kann. Zuletzt durfte ich sie als Marylin Monroe in dem Spielfilm „My Week With Marylin“ bewundern, denn Williams ist hierfür die perfekte Besetzung gewesen. Sie hat die unterschiedlichen Facetten der Diva wunderbar einfangen und sie dadurch als Vamp, verletztes Reh, großen Hollywoodstar und schließlich schlicht und einfach als Frau darstellen können. Zwar wirkt Marylin Monroe den Film über leicht hysterisch und hilflos, doch selbst das steht Michelle Williams.

Besonders bemerkenswert finde ich außerdem, dass so gut wie nichts aus Williams‘ Privatleben an die Öffentlichkeit dringt – während andere Stars versessen darauf sind, jede Woche in den Schlagzeilen zu landen, gibt die junge Schauspielerin nichts preis; eine für mich bewundernswerte Charaktereigenschaft. Insgesamt zählt Michelle Williams für mich zu den größten Schauspielerinnen unserer Zeit und hoffe, dass sie uns noch viele weitere Jahre begeistern kann.

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