Pieces of Emotion

Bücherwurm, Serienfreak & Schreiberling

Blogger entdecken #7: Leinwandreporter

Für diesen Beitrag zur „Blogger entdecken“-Reihe habe ich einmal selber meine Regeln gebrochen: Von dem vorgestellten Blog weiß ich, dass er schon jetzt zahlreiche, regelmäßige Leser hat und relativ bekannt ist. Allerdings bin ich mir ziemlich sicher, dass niemand von euch dieses Webtagebuch kennt – deshalb bin ich der Meinung, dass ich ihn unbedingt einmal vorstellen muss :)

Dieses Mal geht es um den Leinwandreporter!

Wie lange gibt es den Blog schon?

© Leinwandreporter

© Leinwandreporter

Im Oktober 2011 wurden die ersten Beiträge auf „Leinwandreporter“ veröffentlicht – damals hat Thomas noch allein den Laden geschmissen. Inzwischen allerdings erhält er genügend Unterstützung von einem großartigen Team – so können sich Follower auf mindestens einen Beitrag pro Tag und zahlreiche interessante Videos im YouTube-Channel freuen!

Wer ist der Autor des Blogs?
Die Truppe des Leinwandreporters besteht aus mehreren Leuten: Hauptautor und Gründer des Blogs ist Thomas, unterstützt wird dabei von Daniela und Hannah. Mitte 2012 sind auch Regisseur und Produktionsleiter Philip und Moderatorin Svea zum Team gestoßen – zusammen mit dem neuesten Mitglied Marlene arbeiten sie daran, die Präsenz des Blogs bei YouTube zu stärken.

Um welche Themen dreht sich der Blog?

 © Leinwandreporter

© Leinwandreporter

Wie auch bei allen anderen Blogs, die bisher in dieser Reihe vorgestellt wurden, beschäftigt sich der Leinwandreporter mit Filmen und diversen Serien. Darüber hinaus allerdings informieren Thomas und sein Team über zahlreiche Festivals, auf welchen sie teilweise auch selbst zugegen sind, Interviews führen und Fotos machen – so beispielsweise auf der HobbitCon im April 2014. Zudem erinnern sie an zahlreiche Kinopremieren und veranstalten Gewinnspiele zu bestimmten Filmen!

Was ist das Markenzeichen des Blogs?
Das auffälligste Markenzeichen ist in jedem Fall die schlicht gehaltene, aber doch professionelle Gestaltung des Blogs – es wirkt weder überfüllt noch eintönig. Für mich persönlich ist ein zusätzliches Markenzeichen die Aufbereitung der Festival-Besprechungen; bisher habe ich keinen anderen Blog gefunden, der sich so intensiv auch mit kleineren, teilweise genrespezifischen Conventions auseinandersetzt.

Was gefällt mir besonders an dem Blog?
Wie an der Antwort zur vorherigen Frage schon erkennbar, bin ich besonders begeistert von den Artikeln rund um HobbitCon, Weekend of Horrors & Co. – dies liegt vor allem daran, dass ich bei einigen dieser Festivals nur zu gern selbst anwesend gewesen wäre; die Ticketpreise für reguläre Eintrittskarten haben mich dann allerdings doch abgeschreckt. Umso schöner ist es, mithilfe der Artikel auf Leinwandreporter nicht ganz leer auszugehen!

You know it, guys:
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